DER PERFEKTE GUIDE, WIE DU DEIN LEBEN VON NEGATIVEN DINGEN BEFREIST

Dies ist der perfekte Guide, um dich endlich von negativen Dingen in deinem Leben zu befreien

1. Ausmisten. #muckoutworkout
Schaufel dich frei von all dem überflüssigen „emotionalen Müll“, der sich mit der Zeit so anhäuft. Schaffe Ordnung. Miste mal so richtig aus. Deinen Kleiderschrank, dein Postfach, deinen Kühlschrank, deine Zeitschriften, … deinen Kopf und dein Herz. Erinnerungen sind schön und Erinnerungsstücke umso schöner. Aber man muss nicht alles aufbewahren. Einige davon gefallen einem schon gar nicht mehr. Man bewahrt sie nur auf, um sie nicht wegschmeißen zu müssen oder weil man sie eben schon so lange besitzt. Wegschmeißen bedeutet klare Tatsachen zu schaffen, einen Schlussstrich zu ziehen, sich von Altem zu lösen. Aber es bedeutet auch neugewonnener Freiraum und eine frische Leichtigkeit, wenn man endlich wieder durchatmen kann. Besonders Bilder, Briefe oder Geschenke einer Person aus der Vergangenheit können aufgrund ihrer Emotionalität irgendwann zur Last werden. Zuviele Assoziationen, die einen traurig stimmen, zuviele Altlasten. Trenn dich von Dingen, die dich runterziehen und mach Platz für neue Abenteuer. Teste dich: Die Dinge, bei denen du dir unsicher bist, ob du sie noch brauchst, sammelst du in einem Karton und stellst ihn für 4 Wochen in den Keller. Wenn es dir nicht auffällt, dass die Sachen fehlen und du sie auch nicht vermisst hast, schmeiß sie weg.

2. Lerne „Nein“ zu sagen. #nope
Es ist DEIN Leben und DEINE Zeit. & du hast nur dieses eine Leben. Wenn du dich zwingst, weniger für andere zu leben und ab und zu mal „Nein“ sagst, wirst du merken, welch‘ positiven Einfluss das auf dein Leben haben wird. Wieviel Zeit du dir dadurch für deine eigenen Erledigungen einräumst – und das ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Jeder sollte das verstehen können, denn die meisten achten eh nur auf sich selbst. Hilfsbereitschaft ist ein toller Charakterzug, aber wird schnell ausgenutzt, wenn man nicht selbst darauf achtet. Es sollte in einer Freundschaft oder Beziehung immer ausgeglichen sein. Wenn dein Einsatz grob überwiegt, nimm dich ein bisschen zurück und schau, was passiert. Oft sehen andere es für selbstverständlich an, dass man soviel für sie tut. Spätestens dann solltest du deine Hilfe wieder zu einer wertgeschätzten Geste werden lassen.

3. Umgib dich mit positiven Menschen. #positivevibesonly
Vielleicht kennst du solche Situationen: Leute treffen sich nur noch mit dir, um sich dann lauthals über ihr beschissenes Leben oder über ihre stressige Arbeit oder über ihren nervigen Partner oder über einen unfreundlichen Kollegen auszukotzen. Früher habt ihr viel unternommen, habt gelacht und gemeinsam schöne Momente geschaffen. Nun sind eure Treffen langsam nur noch negativ geprägt. Wenn dies der Fall ist, solltest du dich zurückziehen, denn all der negative Ballast, den sie bei dir abladen, wirkt sich auf lange Sicht auf deinen eigenen Gemütszustand aus. Das „dem-anderen-aufmerksam-zuhören“ und das „selbst-auch-mal-erzählen-dürfen“ sollten ausgeglichen sein. Sonst werden die fremden Probleme irgendwann zu deinen eigenen und entwickeln sich zu einem zusätzlichen unbewussten Stressfaktor. Ewiges, zeitraubendes Analysieren endet sowieso oft bei „Ach, hätte ich doch…“ oder „Was wäre, wenn…?“ Und deine Tipps werden selten wirklich umgesetzt. Vielen Leuten geht es nur um das „Frust abladen“. Ich frage mich dann oft: wo sind diese Leute, wenn es mir mal schlecht geht oder ich mal einen lieb gemeinten Rat brauche? Natürlich sind Enttäuschung und Frust dann vorprogrammiert. Wenn du es immer allen anderen Recht machen willst, kommt sicherlich eine Person zu kurz: nämlich du.

4. Nimm dir etwas Zeit für dich selbst. #metime
Du musst deine Freiheit selbst einfordern. Das macht leider kein anderer für dich. Wenn du es schaffst, dir deine Zeit so einzuteilen, dass auch immer etwas für dich übrig bleibt, kannst du zwischendurch mal durchatmen und dich neu ordnen.

5. Setze klare Grenzen. #dailydeadlines
Verschieb deine Grenzen nicht ständig für andere nach hinten. Egal, wer dich dazu drängen will – bleib stark. Sonst verlierst du jedes Mal ein kleines Stückchen deiner Selbst. Wenn du Dinge tust, obwohl sie gegen deine Prinzipien sprechen, dir unangenehm sind oder dir falsch vorkommen, gibst du dich selbst auf und weißt am Ende nicht mehr, wer du eigentlich bist. Sei dir deiner persönlichen Grenzen bewusst und sei konsequent, wenn es darum geht, sie zu verteidigen. Menschen akzeptieren deine Grenzen viel eher, wenn du sie klar feststeckst. So wissen sie, woran sie bei dir sind. Letztendlich wird direkte, ehrliche Kommunikation geschätzt und vermeidet unnötige Missverständnisse.

6. Frag dich nicht ständig, was andere über dich denken. #lassdieleutereden
Es wird immer Menschen geben, deren Leben langweilig und erfolglos ist. Ihnen fehlt es an Substanz, an Zielen und an Träumen. Und weil sie so unzufrieden mit sich und ihrem eigenen langweiligen Leben sind, stürzen sie sich auf deine Erfolge und fangen an schlecht über dich zu reden. Ich habe bisher viel zu viel Zeit darauf verschwendet, es immer allen Recht machen zu wollen, um von ihnen gemocht zu werden. Sicherlich ist mir das trotzdem nie zu 100% gelungen, denn du wirst es nicht vermeiden können, dass irgendjemand irgendetwas über dich erzählt, was nicht stimmt oder dich verletzt. Aber ist es nicht viel schlimmer, sich selbst aufzugeben, um der großen Masse aus gewöhnlichen, langweiligen Menschen zu gefallen? Je höher du aufsteigst und je härter du an deinem Lebenstraum arbeitest, desto lauter werden die Stimmen deiner Neider. Lass sie haten. Lass sie missbilligend gucken. Lass sie schimpfen. Neid und Missgunst haben noch nie jemanden bereichert. Immerhin erkennst du daran, dass du in dem, was du tust, besonders gut bist. Je weniger du auf die Stimmen anderer achtest, desto mehr Kraft kannst du für deine Ziele aufbringen. Lass all‘ diese negativen Stimmen um dich herum verstummen und orientiere dich an denen, die dich unterstützen und an dich und dein Vorhaben glauben.

7. Hör auf, dich selbst zu belügen. #truestory
Hör auf damit, dir ständig Dinge schön zu reden oder dir für das unangebrachte Verhalten anderer Entschuldigungen zurecht zu legen. Wir verfallen allzu oft ins Romantisieren. Wenn sich jemand unfair verhält, dann mag er vielleicht seine persönlichen Gründe haben (oder eben nicht). Es sind dann seine Gründe, nicht deine. Wir sollten gewisse Situationen viel öfter durch die Augen eines Außenstehenden betrachten und darauf hören, was wir ihm in solch‘ einer Situation empfehlen würden. Seien wir doch mal ehrlich: Wie oft würden wir uns selbst raten, wegzugehen/auf den Tisch zu hauen/für uns selbst einzustehen?
Und da kommen wir auch schon zu Punkt 8.

8. Freunde dich mit deiner inneren Stimme an. #loveyourself
Sei dir selbst ein guter Freund oder eine gute Freundin. Gib deiner inneren Stimme einen Namen oder stell sie dir bildlich vor. Es sollte nichts unversucht bleiben, sich mit sich selbst zu versöhnen. Denn oft sind wir zu uns selbst besonders streng, dabei ist das ultra unproduktiv. Dein Inneres ist der Mensch, mit dem du dein Leben lang auskommen musst. Also bringt ignorieren, totschweigen oder verdrängen gar nichts. Deine innere Stimme wird immer da sein und wird es wahrscheinlich immer besser wissen. Aber wenn du sie dir zur Freundin machst, wird sie sich weniger oft im Ton vergreifen und dich irgendwann respektieren. Sie ist nicht nur ein miesepetriger Mitbewohner, den man aus Mitleid ab und zu mit einbezieht. Deine innere Stimme ist das, was du nach außen strahlst. Das, was dich ausmacht. Sie ist Trumpf oder Niederlage. Hell oder dunkel. Gut oder böse. Hör ihr richtig zu und schließe endlich Frieden mit deinem 2. Ich. Es lohnt sich, versprochen.

9. Fang an zu laufen! #laufforrestlauf
Wenn mir alles über den Kopf wächst und ich unterzugehen drohe, jogge ich durch die Natur. Egal, ob 5, 10 oder 20 km. Egal, wie schnell. Egal, wo lang. Laufen befreit, Laufen heilt, Laufen gibt dir ein Gefühl von unbeschwerter Leichtigkeit. Auf einmal spürst du dich wieder und gewinnst an neuer Stärke. Auch wenn es am Anfang Überwindung kostet, sich aufzuraffen, solltest du es probieren. Mit der Routine kommt der Spaß und der Erfolg. Stell dir beim Joggen einfach bildlich vor, wie du vor deinem Ärger davonläufst und ihn buchstäblich hinter dir lässt. Du wirst dabei beobachten, wie all die Sorgen immer kleiner und unbedeutender werden.

10. Hör auf deinen Körper. #listentoyourbody
Stichwort: Intuition. Sie ist unsere zuverlässigste Waffe, unser gottgegebenes Instrument, unser wertvollstes Geschenk. Sie lässt uns überleben; es sei denn, wir hören nicht auf sie und entscheiden uns für den falschen Weg. Unsere Intuition arbeitet wie unser Urinstinkt. Sie kennt uns, sie lenkt uns, sie berät uns und sie hilft uns bei schwierigen Entscheidungen. Manchmal reicht es schon, für einen kurzen Moment in sich hineinzuhorchen und seinem eigenen Bauchgefühl zu vertrauen. Unsere eigene Intuition ist ein wunderbares Werkzeug.

11. Tanz es raus. #danceitout
Meredith und Cristina aus Grey’s Anatomy haben es uns vorgemacht. Manchmal hilft nur es „rauszutanzen“. Dreh‘ die Mucke laut auf, mach‘ dich locker und tanz‘! Du wirst spüren, wie du dich mit jeder Bewegung von all dem Stress freimachst und ganz viele kleine Glückshormone durch deinen Körper strömen. Ich verspreche dir: Es gibt nichts Besseres als ein ungezwungenes „dance it out“ mit deiner besten Freundin. Scheiß drauf, tanz‘ es raus!

tellyventure

Ich bin tellyventure, ein inspirierender Lifestyle-Blog mit Herz und Verstand. Ich schreibe über wilde Abenteuer, täglich praktizierte Achtsamkeit, eine positive Lebensgestaltung, den Zeitgeist unserer Generation und interessante Menschen – also über die schönen und wirklich wichtigen Dinge im Leben.

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2 Comments

  • Lisa
    24. Juni 2016 at 13:00

    Vieles, was du beschrieben hast, ist wirklich wahr. Nur gibt es wenige, die es wirklich umsetzen wollen, schade! Trotzdem sehr bereichernd dein Post… weiter so!

  • tellyventure
    tellyventure
    8. Juli 2016 at 20:52

    Dankeschön für dein positives Feedback, liebe Lisa! 🙂 Das stimmt, aber dann gehören wir beide eben zu den wenigen. hihi <3

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